Travel-Guide: Wie Paris unsere Herzen erobert hat…

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Tag 1 – Le Marais, Promenade Plantée, Notre-Dame

3.30 Uhr – Der Wecker klingelt und obwohl ich mitten aus dem Tiefschlaf gerissen werde, bin ich unglaublich gut gelaunt. Warum? Gleich geht es mit Winnie nach Paris. Vorfreude hoch tausend! Also schnell fertig gemacht, den Koffer geschnappt und ab ins Taxi. In Paris am Flughafen Charles de Gaulle angekommen, nehmen wir den Zug in die Stadt. Unser Tipp: Wir haben uns für den RER entschieden, dauert circa 30 Minuten und man kann sich die Tickets (11,40 Euro) direkt am Flughafen am Automaten kaufen – ganz easy 🙂 

10 Uhr – Wir können noch nicht ins Hotel einchecken, unsere Koffer aber zum Glück dort abstellen. Wo führt es uns wohl zu allererst hin? Natürlich: zum Frühstück! Ein paar Gehminuten entfernt sind wir auf das Season gestoßen. Und es ist perfekt! Dieses Avocado-Brot, diese Bowl, diese Pancakes. Himmlisch. Nur zu empfehlen!

 

Zu unserem Hotel: Wir haben das Ibis Styles am Place de la Republique gebucht. Die Lage ist optimal! Man ist zwar nicht mitten in der City, aber ganz nah am In-Viertel Marais, die U-Bahn ist direkt vor der Nase und wenn man sich gerne bewegt, dann ist auch alles fußläufig zu erreichen! Das Hotel an sich war preislich super. Das Zimmer war klein aber alles sauber. Das Frühstück spärlich aber ausreichend. Da das Zimmer wirklich nur zum Schlafen diente, waren wir zufrieden.

13 Uhr – Wir haben mittlerweile unser Zimmer bezogen. Jetzt geht’s auf Erkundungstour. Wir laufen zum Viertel Le Marais – das hat unglaublich tolle kleine Hipster-, Klamotten- und Interior-Läden, lädt zum entspannten Schlendern und Stöbern ein (Tipp: wir bummeln beispielsweise durch die Rue du Temple und die Rue Sainte-Croix de la Bretonnerie, als kleiner Anhaltspunkt für euch).

15 Uhr – Jetzt geht es weiter zur Promenade Plantée im 12. Arrondisement (Tipp: der Eingang dafür ist nicht ausgeschildert. Wir haben die Treppen in der 1 Avenue Daumesnil genommen). In unseren Augen ein echter Geheim-Tipp! Auf einer stillgelegten Eisenbahntrasse, die liebevoll bepflanzt wurde, läuft man erhöht durch die Stadt, sieht Häuser und Kreuzungen aus einer anderen Perspektive, kann schöne Blumen bewundern und sich auch mal auf einer Bank ausruhen. So ein toller Spaziergang durch Paris!

17 Uhr – Obwohl wir so früh aufgestanden sind und schon etliche Kilometer gelaufen sind, haben wir noch lange nicht genug erkundet. Weiter geht es zu Fuß entlang der Seine Richtung Notre Dame. Wir genießen das Glockenspiel und den Blick auf diese beeindruckende Kathedrale – einfach magisch!

19 Uhr – Zeit für Abendessen! Satt Schnecken und Frosch-Schenkel (Hallo Klischee!) wollen wir lieber Burger – und entscheiden uns für das „Shiso Burger“, das ganz nah an der Notre Dame liegt. Genau wie beim Frühstück landen wir auch hier wieder einen echten Glücksgriff. Die asiatisch angehauchten Burger sind nämlicher super lecker!

Die Sonne geht langsam unter und taucht die Stadt in ein wundervolles Licht. Wir schlendern ins Hotelzimmer zurück und fallen k.o. aber überglücklich in unsere Betten.

Tag 2 – Louvre, Eiffelturm, Champs-Élysées

Was wäre ein Besuch in Paris ohne Louvre, Eiffelturm und Champs-Élysées?

9 Uhr – Wir sind schon unterwegs – schließlich wollen wir den Louvre noch ohne all die Touri-Massen erleben. Und das zahlt sich definitiv aus! Wir können Fotos schießen, ohne unzählige Menschen darauf zu haben. Und dann merken wir auch schon, wie es sich langsam immer mehr füllt. Wir ziehen weiter zum Palais Royal, der direkt beim Louvre liegt. Ein Blick in den Innenhof lohnt sich – denn er ist sehr cool gestaltet!

11 Uhr – Weiter geht es durch den superschönen Jardin des Tuileries – und hier erhaschen wir auch schon den ersten Blick auf den Eiffelturm. Wir laufen weiter durch den parkähnlichen Garten, bis wir an der Seine sind. Wir schlendern am Flussufer entlang, an etlichen schönen Brücken vorbei und gehen schließlich über die Debilly-Brücke. Unser nächster Tipp: Von der Rue de l’Université aus lassen sich super schöne Fotos vom Eiffelturm machen!

12 Uhr – Wir umrunden das Wahrzeichen, machen ein kleines Päuschen und essen ein Eis. Dann betrachten wir den Turm auch noch vom Jardins du Trocadéro aus. Ein einmaliger Ausblick 🙂 Außerdem laufen wir noch weiter zur Pont de Bir-Hakeim. Nur wenige Leute verirren sich auf diese Brücke – dabei ist sie eine der schönsten Brücken, die wir auf unserem Paris-Trip gesehen haben.

15 Uhr – Vom Eiffelturm aus laufen wir zur Champs-Élysées (einmal Ohrwurm zum Mitnehmen: Aux Champs-Elysées, aux Champs-Elysées…) und gehen dort ins absolute Paradies: Den Ladurée Laden. Der Shop ist so wunderschön – und die leckeren, bunten Macarons ein tolles Mitbringsel 🙂

16 Uhr – Jetzt geht es zurück ins Hotel. Wir müssen uns mal ein bisschen ausruhen, bevor wir dann zum Abendessen gehen. In der Nähe das Hotels befindet sich das Restaurant Canal Poké. Die hawaiianischen Bowls sind genau das, was wir nach einem anstrengenden Tag brauchen. Frisch, gesund und unglaublich lecker!

Tag 3 – Disneyland

Wie kleine Kinder haben wir uns auf diesen Tag gefreut! Wir haben mit Tigger, I-Aah und Mickey gekuschelt, das magische Schloss erkundet und soooo viel erlebt, dass Winnie einen Blogpost zu diesem besonderen Tag geschrieben hat.

Lest hier!

Tag 4 – Canal Saint Martin, Montmartre

10 Uhr – Der Tag im Disneyland hat sich wie ein Traum angefühlt, aus dem man nie wieder aufwachen möchte! Doch zurück zur Realität – und die ist auch super, denn wir sind immer noch in Paris. An unserem letzten Tag genießen wir die Sonne, schlendern entlang des Canal Saint Martin und nähern uns so langsam dem Viertel Montmartre.

11 Uhr – In Montmartre angekommen zieht es uns zuerst zur Mur des je t’aime, also zu der berühmten Wand, auf der in sämtlichen Sprachen „Ich liebe dich“ geschrieben steht. Danach laufen wir zum Moulin Rouge, schlendern durch die kleinen Gassen, am Instagram-Hotspot Maison Rosé vorbei, bis wir dann bei der Sacré-Cœur landen. Der Ausblick auf Paris ist von dort oben wirklich beeindruckend. Aber Achtung: Es ist wirklich total voll!

12 Uhr – Weiter geht es zu einem Spot, den Winnie im Internet ausfindig gemacht hat: Dem bunten Pigalle-Baskteball-Platz (Tipp für alle, die sich das auch mal anschauen wollen: Er liegt in der 20 Rue Duperré. Wer dort aber nicht zum Basketball-Spielen sondern nur zum Fotografieren hingeht, sollte sich beeilen. Denn der Besitzer des Basketball-Shops gegenüber hat alles im Blick und sorgt für Ordnung. Nach circa 10 Minuten wird man vom Platz geschickt…)

14 Uhr – Unsere letzten Stunden in Paris brechen an. Wir laufen zurück zum Hotel, setzen uns noch mal an den Canal Saint Martin und sonnen uns ein wenig. Wirklich eine super schöne Ecke von Paris! Und schon geht es wieder mit dem RER zurück zum Flughafen.

Paris, du hast unsere Herzen erobert und uns mit so viel Sonnenschein empfangen! Au revoir – und bis zum nächsten Mal!

Eure Sarah

 

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